Das freitimer Gründungsblog zeigt den Werdegang des Regensburger Startups.

Montag, 18. Februar 2008

mobiles Marketing - Lesestoff für Markteinsteiger

Seit heute ist der Praxisleitfaden Mobile Marketing verfügbar. Wir haben grad frisch reingelesen und können das Werk nur empfehlen - sowohl zum Einstieg in das Marketing rund um WAP/MMS/SMS/mobiles Internet sowie zum Nachlesen von Erfahrungen anderer...

Das gut 160 Seiten schwere PDF ist für 99€ gedruckt
oder kostenfrei online bestellbar unter http://www.ratgeber-mobilemarketing.de/root/index.php?page_id=58

Donnerstag, 14. Februar 2008

Was Internet-Nutzer wirklich wollen...

Wollen Web 2.0 - Nutzer wirklich gruscheln? Sich selbst darstellen? Neue "Freunde" im Netz finden? Alles und jeden bewerten?

Genau diese Fragen haben wir uns von Anfang an gestellt und nun liefert eine Studie der Fachhochschule Bonn-Rhein-Sieg (zusammen mit Freundliche Netzwerke GmbH) erstaunliche Ergebnisse - ganz zur Freude von freitimer :-)

Ergebnis: Online-Communitys bieten einen Überangebot von Funktionen. Es sollen Bilder und Videos bewertet werden, virtuelle Freunde sollen gegruschelt werden und man soll Fremde über jeden Atemzug via twitter und Blogs informieren.

Das Problem ist nur, dass vielen Nutzern diese Zusatzangebote von Communitys egal sind. Nutzer nehmen nur Kernfunktionen der Webseite an. "Der Nutzer will einen Gratiszugang, eine gute Suchfunktion und aktuelle Nachrichten auf der Startseite.", so Spiegel Online.

Wirklich wichtig ist den Nutzern laut Studie die Privatsphäre. Wie sehr Communitys diesen Aspekt ignorieren zeigt diese Graphik.
Nutzer wollen Fremde ignorieren um damit ihre persönlichen Daten zu schützen. "Die Wichtigkeit von Online-Bekanntschaften wird generell überschätzt", sagt Böcker. Die Kommunikation zwischen den Nutzern erfolgt mit Menschen die sie ohnehin kennen.
"Laut Goette fungieren Online-Treffpunkte sogar als eine Art Infomagazin für den Freundeskreis", man hält sich also über das Geschehen im echten Freundeskreis auf dem Laufenden.

freitimer ist anders

Im Gegensatz zu anderen Communitys wollen wir gezielt die Nutzerbedürfnisse befriedigen. Das Tool zur Freizeitplanung unter Freunden ist einfach zu bedienen. Keine unnötigen Zusatzangebote, sondern schlanke Kernfunktionalität ermöglich eine schnelle und effiktive Freizeitplanung.

Auch die Privatsphäre steht bei freitimer an oberster Stelle. Kein gruscheln, keine neuen Kontakte, sondern nur der enge Freundeskreis wird vernetzt.

In wenigen Wochen ist es so weit und freitimer wir online gehen. Wir sind gespannt... :-)


Den kompletten Bericht könnt Ihr bei Spiegel online lesen.

Mittwoch, 13. Februar 2008

Fazit - Tourismus Barcamp Eichstätt

Von unserem ersten Barcamp-Besuch in Eichstätt nehmen wir sehr interessante neue Kontakte und ein durchaus positives Feedback bei der Vorstellung von freitimer mit.

Gerade die Mischung von Akteuren aus verschiedenen Branchen (Gründer, Blogger, IT-Fachleute, Gastronomen, Hoteliers, Studenten, Wissenschaftler, Destinationsmanager, ...) machte die (Un-)Konferenz so interessant. Tolle Sessions gab es zum Beispiel zu den Themen Travel 2.0 (moderiert von Martin Schobert), Feind Google (moderiert von Uwe Frers) und Mobile Web und Tourismus (moderiert von Benno Bartels)

An dieser Stelle möchten wir auch noch einmal herzlich bei Florian Bauhuber, Jens Ollrich und Herrn Prof. Hopfinger sowie dem TOPAS-Team für die tolle Organisation des Tourismus Barcamps bedanken.

Es war eine absolut tolle Veranstaltung und wir freuen uns schon auf ein "TourismusCamp reloaded". Nähere Berichte zum Barcamp Eichstätt gibts auf folgenden Seiten:

TripsbyTips Blog
Almstudio.at
So Isees Blog
datenwerk Blog
tourismuszukunft.de Blog
Stefan Waidele Blog
workersonthefield.com
Mallorca Blog
traveltechnologyconsultancy


Doch nun heißt es wieder intensiv Bugfixing zu betreiben und die Anwendung auf Herz und Nieren zu prüfen. Denn schließlich werden wir im März 2008 unseren Freizeitplanungsdienst launchen.

Um bereits einen Vorgeschmack auf unsere Anwendung zu liefern, ist seit heute die offizielle Startseite von freitimer online.

Sonntag, 10. Februar 2008

Wir kommen gerade vom Tourismus Barcamp in Eichstätt.

Da der Launch der freitimer-Anwendung immer näher rückt, erschien uns der Zeitpunkt für erste Barcamp-Erfahrungen ideal. Das Tourismus Camp unseres alten Bekannten Florian Bauhuber sprach uns als Freizeitplaner natürlich mehr an als das Barcamp Mitteldeutschland in Jena.

Das Resümee des ersten Camp-Tages könnte fast nicht positiver sein: total sympathische und neugierige Leute, absolut lockere Atmosphäre und sehr interessante Sessions.

Morgen werden wir auf dem Tourismus Camp Eichstätt zum allerersten Mal Details zu unserem Freizeitplanungstool für Web und Handy enthüllen – dabei sind wir natürlich sehr auf die Resonanz und PR-Wirksamkeit :-) gespannt.

Als junges Start-Up versucht man natürlich überall Geld zu sparen und so haben wir uns gegen eine Übernachtung in der „Metropole“ Eichstätt und für eine Heimschläfer-Variante entschieden.

Deswegen heißt’s morgen wieder früh raus, rein ins Auto und ab die Post…
aber wir freuen uns drauf!

Mittwoch, 6. Februar 2008

Mein digitaler Selbstmord

Es wird gegruschelt, genetzwerkt, gelästert - Facebook, Xing und StudiVZ gehören zum Studentenleben. Doch was passiert, wenn man aussteigt? Hat man dann keine Freunde mehr? Frauke Lüpke-Narberhaus will es wissen: Sie hat ihr digitales Leben beendet...

...mehr lesen bei Spiegel

Selbstversuch bei den anderen

Dass sich im StudiVZ nicht nur Studenten tummeln, die einen Referatspartner suchen, ist bekannt. Wie unterhaltsam, nervend und absurd die Kontaktsuche und -pflege in StudiVZ aber sein kann, beschreibt der Student Steve in seinem ersten Werk "Das Gruschelbuch".

Da trifft er blonde Schönheiten, die offenbar unter ausgeprägter Geltungssucht leiden, wird zum Geburtstag von seinen StudiVZ-"Freunden" geradezu terrorisiert und lernt die beliebte Community-Disziplin "Freunde-Sammeln" kennen.

Mehr über Steve Przybillas Buch und seine Erfahrungen mit StudiVZ gibt es in "Das Gruschelbuch" oder auf der gleichnamigen Website.

Meldung von förderland

Donnerstag, 3. Januar 2008

gefährliches Social-Networking

Was wir seit langem erwartet haben, wird nun endlich Wirklichkeit. Communities muessen sich hinsichtlich ihres Datenschutzes und ihrer Sicherheit warm anziehen !

Meldungen wie diese (Quelle: heise.de) werden wohl in Zukunft oefter die Runde machen.
Sexualstraftaeter, Spam und Identitaetsklau bei MySpace, Xing, Facebook und StudiVZ...

Social-Networking-Seiten ziehen weltweit nicht nur immer mehr Nutzer an, sondern auch immer mehr Kriminelle. MySpace, Facebook, Orkut und andere (...) enthalten (...) äußerst wertvolle Informationen für gezielte Angriffe auf Anwender. Damit sollen sich etwa Mails mit schädlichen Inhalten weitaus glaubwürdiger gestalten lassen, um ein Opfer davon zu überzeugen, einen infizierten Anhang zu öffnen. Beispielsweise könnte sich der Absender als Geschäftspartner oder Kollege ausgeben. Auch Phishing-Mails würden sich so gezielter formulieren lassen – und Spam-Mails passend zu den Hobbys versenden.

Wie will man das Dilemma umgehen? Postidentifikation und SMS-Authentifizierung sind ein teurer Spass. Eine neue Form von Community muss her... eine, die den wachsenden Datenschutzaspekten Stand haelt... eine, deren Fremdbild Vertrauen schenkt...